Komfortzone verlassen.

Passend zu letzten beiden Beiträgen „Face your fears“ und „Mut spüren“ habe ich hier noch mal das Komfortzonenmodell „gemalt“. Dieses kann man auch mit 3 Zonen finden und kommt, soweit ich weiß, aus der Erlebnispädagogik.

Der Weg raus aus unserer Komfortzone ist unser Mut. Der Mut, Dinge anzugehen, Neues zu integrieren, Altes hinter sich zu lassen, seinen Horizont zu erweitern und noch so vieles mehr. Und klar ist unsere Komfortzone mega gemütlich. Man fühlt sich sicher, kein Stress oder Druck. Quasi die Muckelecke oder die bequeme Couch. Hier kann man abschalten, sich eine Pause gönnen, relaxen und die Energiespeicher wieder aufladen. Alles läuft wie immer. Und da haben wir es auch schon gleich. Es ist wie immer. Wenig bis gar kein Raum für Neues. Denn Neu ist auch unbekannt. Und Unbekanntheit bedeutet für manche auch Unsicherheit& Ablehnung. Man hat etwas Neues für sich entdeckt und dann klappt es aber nicht sofort. Die Angst kommt hoch und dann bricht man lieber wieder ab und geht zurück in seine Sicherheit. Völlig ok. Jeder muss es in seinem Tempo machen mit den eigenen Schritten auf dem eigenen Weg. Aber auch wenn die Angst sich nicht wohl anfühlt, ist es trotzdem gut sie mal zu spüren. Man kann die Angst ergründen und tiefer blicken und mit jedem Betrachten wird die Angst leichter. Man kann hinter ihre Fassade blicken und den eigentlichen Kern finden. Und dies ist der Schritt Richtung Wachstum. Man kann neue Dinge lernen, Erfahrungen sammeln, das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein verstärken. Der Mut wächst und damit auch die Schritte. Mit jedem Schritt wächst man mehr und gelangt an mehr Selbstsicherheit und erreicht seine Ziele. Aber auch in bzw nach der Wachstumszone ist es wichtig sich Pausen zu gönnen und auch mal wieder in die Komfortzone zurückzukehren. Zu betrachten, was man alles geschafft schafft. Dankbar für das Neue zu sein, es zu genießen und dann wieder weiter zu gehen. Stellt es euch bildlich gesehen wie einen Muskel vor. Dieser muss immer wieder trainiert werden, um stärker zu werden. Gönnt man ihm aber nicht seine Ruhephasen um zu regenerieren, kann er womöglich reißen. Wie so vieles im Leben, muss man hier wirklich sein eigenes Tempo finden. Und wenn du begonnen hast und du merkst, dass die Schritte zu groß sind, dann mach sie kleiner. Das ist völlig ok. Fokussier dich auf das, was du gerne in dein Leben integrieren möchtest und dann schreibe dir auf, wie du dahin kommst. Jeden einzelnen Schritt. Und wenn die Angst hochploppt, dann frage dich „warum“. So kommst du vllt auf Dinge, die noch auflösen darfst, um sie in dein Leben zu integrieren und nachhaltig bzw. langfristig an dein Ziel zu kommen.

Bei mir ist es z.B etwas falsch zu machen bzw etwas falsches zu sagen. Mit Theta Healing konnte ich bereits daran arbeiten und für mich Dinge auflösen und so mache ich einen Schritt nach dem anderen und nehme einmal in der Woche eine kleine Story auf, in der ich selber in die Kamera spreche. Und wenn ich mich damit wohl fühle, dann erhöhe ich das. Und dann kommt ein Tool nach dem anderen, live, Tiktok usw 😉

Also mach es dir gemütlich, schnapp dir einen Zettel und einen Stift.
Schreibe dir dein „Warum es nicht zu tun“ und dann dein „Warum es zu tun“, auf.
Danach schreibst du dir deine Schritte nieder.

Und wie heißt es so schön: „Viele Wege führen nach Rom.“
Es gibt nicht den einen Weg. Es gibt nur deinen Weg und wenn dieser sich für dich gut und richtig anfühlt, dann ist er es auch. Er muss für dich Sinn machen. Und wenn du zig mal um die Ecke biegst, völlig fein. Denn du wirst ankommen. Die einzige Voraussetzung :

Komfortzone verlassen

Wenn du hierbei Unterstützung möchtest, dann schreibe mir gerne, mit Hilfe von ThetaHealing lassen sich die tiefliegenden Ängste und Blockaden auf eine ganz sanfte Methode auflösen und mit neuen wunderbaren Glaubenssätzen und Gefühlen ersetzen.

Ganz viel Liebe für dich, Janina

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